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Ernährung

Essen macht Spaß!

Genau das ist das Problem.

Und man muss Essen, um dem Körper (und dem Geist) die notwendigen Nährstoffe zu geben. Deshalb werden wir von frühester Kindheit erzogen, regelmäßig zu Essen.

Wir (ich jedenfalls) leben heute in einer Überflussgesellschaft. Es ist nicht mehr nötig, wie in der Steinzeit (oder während der Nachkriegszeit oder in ärmeren Gegenden der Welt) den ganzen Tag Nahrung zu sammeln, und alles zu essen was man kriegen kann. Meist ist ein Zuviel an Nahrung oder falsche Ernährung eher das Problem: Ich kämpfe seit mehr als zwanzig Jahren mit meinen Rettungsringen. Mit mehr oder weniger Erfolg...

Das Problem am Laufen ist: Laufen macht Appetit. Und wenn man nicht das richtige isst, nimmt man trotz des regelmäßigen Trainings zu.

Im Spätherbst 2006 liefen wir vier- oder fünfmal in der Woche jeweils eine bis eineinhalb Stunden. Ich wog ungefähr 70 kg und fühlte mich sehr gut. Ab Ende Januar 2007 begannen die langen Läufe (ca. 30 km) als Marathonvorbereitung. Ich erwartete, weiterhin abzunehmen, weil durch die lange Belastung bei niedrigem Puls die Fettverbrennung so richtig angekurbelt werden sollte

Aber: Wir konnten nicht mehr einfach so laufen, sondern überlegten:
"Sonntag müssen wir dreißig km laufen, also spätestens am Freitag das letzte Mal ganz vorsichtig laufen."
Und am Montag danach ging zuerst gar nichts. Dienstags begann ein kurzer Lauf noch mit Muskelkater. Mittwoch oder Donnerstag konnten wir wieder normal laufen.

Auf jeden Fall nahm ich durch die langen Läufe eher zu, was einigermaßen frustrierend war. Eine Woche vor dem Hannover-Marathon wog ich 72 kg.

Was ich damit sagen will:

Auch wer sich regelmäßig sportlich betätigt, muss auf die richtige Ernährung achten.

5.1.08 09:32


Weihnachten ist geschafft...

So, Weihnachten ist geschafft: Besuch bei den Familien, Christbaum schmücken, Essen, nochmal Essen, Geburtstagsfeier, Essen, wieder Essen, am Tag danach als krönender Abschluss auch noch Reste-Essen...

Und weil die Tage damit schon ausgebucht waren, habe ich es nur einmal geschafft, zu laufen. Und damit gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:

  1. Ich konnte mich vor dem Kaffeetrinken drücken
  2. Ich konnte dem Trubel entfliehen
  3. Und last, but not least war es ein schöner Lauf durch den Wald bei meiner alten Heimat. Das Wetter war gut, zu Beginn sonnig (am Ende war die Sonne schon untergegangen), ein dünne Schneedecke gab einen weihnachtlichen Touch. Ca. 15 km in 1:45

Trotzdem hatte ich das Gefühl, insgesamt viel zu viel gegessen zu haben: Die bunten Teller mit Schokolade und Keksen waren zwischen den Mahlzeiten einfach zu verführerisch.

Aber: Die Waage zu Haus zeigte 700 g weniger als vor Weihnachten. Das ist zwar so gut wie nichts, aber das gefürchtete Zunehmen fand nicht statt.

Jetzt kommt nur noch die alljährliche Frage: "Was macht Ihr denn an Silvester?"

Den Silvesterlauf natürlich!

29.12.07 06:37





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